Lebendige Gemeinde

Lasst uns unser Gemeindeleben gestalten!

Amtsneubau Felde: Großes Interesse an der Ausschusssitzung!

Es waren ca 150 Einwohnerinnen und Einwohner, die am 25.02.20 zur Sitzung de Finanz- und Bauausschusses in das Amtsgebäude in Achterwehr kamen um die Diskussionen des Ausschusses zu verfolgen. Doch die meisten Ausschussmitglieder kamen gar nicht zu Wort, denn in Anbetracht der räumlichen Situation änderte der Vorsitzende des Ausschusses Rolf-Dieter Carstensen die Tagesordnung und stellte die Einwohnerfragestunde als letzten TOP der öffentlichen Sitzung. Zunächst gab Carstensen einen Sachstandsbericht über den derzeitigen Stand der Beratung und betonte, dass weder die Kosten noch die Optik beschlossen seien und der Ausschuss nach dem Vorentwurf erst am Anfang seiner Arbeit stehe.

Anschließend gab Amtsdirektor Joachim Brand mittels Power-Point-Präsentation einen chronologischen Überblick der Entwicklung von der ersten Idee, das Gebäude neu zu bauen bzw. zu ertüchtigen, bis zur aktuellen Situation. Bezugnehmend auf einen in den Kieler Nachrichten erschienenen Artikel in dem sich Ausschussmitglied Rolf Sebelin (Felde) äußerst kritisch gegenüber der Amtsverwaltung geäußert hatte, fand Brand Worte für das Verhalten Sebelins, die ich hier nicht widergeben möchte. Eine spätere Aufforderung sich zu entschuldigen kam Brand nach, Sebelin jedoch erbat sich eine Bedenkzeit für die Entscheidung, diese anzunehmen.

Auch für die Gemeindevertretung aus Felde hatte Brand kein gutes Wort übrig. Felde zeige sich unkooperativ und es sei kein Signal zu vernehmen, dass überhaupt ein Interesse bestehe, den Neubau im Ort haben zu wollen. Wenn sich dies nicht ändere, würde er in der kommenden Sitzung des Amtsausschusses den Antrag stellen, den Neubau nicht in Felde zu realisieren, sondern einen anderen Ort zu finden, so Brand. Zahlreich anwesende GemeindevertreterInnen aus Felde sahen die Dinge anders, ihrer Meinung nach bekamen Sie auch auf Nachfrage kaum Informationen, Änderungswünsche seien von Brand kritisiert worden.

Der Ausschussvorsitzende hatte teilweise Mühe für Ruhe unter den Zuschauerinnen und Zuschauern zu sorgen, die überall im Saal verteilt standen oder auf Tischen und dem Fußboden saßen sofern sie keinen Sitzplatz mehr fanden. Entsprechend der Einleitung des Amtsdirektors war die Stimmung enstprechend aufgeheizt und der Sauerstoff knapp, was für regelmäßige Unterbrechungen der Sitzung sorgte, damit der Raum kurz durchgelüftet werden konnte. Carstensen versprach mit aller Kraft nach einer finanzierbaren Möglichkeit für den Neubau zu suchen – damit wolle er in seiner kommenden  Ausschusssitzung beginnen. Für den veranschlagten Preis des Vorentwurfs „kann und werde nicht gebaut!“ Daher wurden die eingangs vom Amtsdirektor versprochenen „hübschen Bilder“ die der Architekt vorbereitet hatte, an diesem Abend nicht mehr präsentiert.

In der folgenden Einwohnerfragestunde gab es zahlreiche Wortmeldungen von Einwohnerinnen und Einwohnern aus nahezu allen amtsangehörigen Ortsteilen. Kritisiert wurde vor allem die Vorgehensweise in der Gesamtplanung, die offenbar schlechte Kommunikation der Entscheidungsträger untereinander sowie die zu erwartenden hohen Kosten. Den Vorschlag einen externen Projektplaner zu beauftragen nahm Carstensen dankend auf. Ein Mitbürger rechnete vor, dass die Baukosten – pro Kopf gerechnet – höher seien als die der Elbphilharmonie und eine Anwohnerin des Amtes in Achterwehr hat das Amt gern als Nachbarn, da sie Freitags ab 12h nicht mehr da sind.

Alles in allem eine sehr gelungene Veranstaltung an diesem Faschingsdienstag, die zeitweise den Charakter einer Karnevalsveranstaltung hatte, aber letztendlich gezeigt hat, dass es für die Ausschüsse im Amt noch viel zu tun gibt, dass der Amtsdirektor lernen sollte mit Kritik anders umzugehen, dass die Einwohnerinnen und Einwohner regelmäßiger zu derartigen Sitzungen gehen sollten. Dazu riefen der Ausschussvorsitzende und der Amtsdirektor regelrecht auf: Kommt her oder ruft an, schreibt eine Email oder einen Brief! Wir freuen und über Ideen und Anregungen!

Neubau Amtsgebäude soll ca. 10 Millionen Euro kosten

Am 28.01.2020 tagte der Bau- und Finanzausschusses des Amtes Achterwehr.
Der Architekt sowie Fachplaner für Elektro und Gebäudetechnik haben die Entwürfe für ein mögliches Gebäude gezeigt und entsprechende Kostenschätzungen abgegeben. Der gesamte Neubau wurde unter der Maßgabe der Sparsamkeit als Zweckbau geplant.
Der Vorsitzende des Finanzausschusses in Achterwehr hat mitgerechnet und ist auf eine Summe von Knapp 10 Millionen Euro gekommen. Einige Posten wie Klimatisierung, Photovoltaik etc. sowie eine Brandmeldeanlage die bis zur Bauabnahme Pflicht sein könnte sind hier ebensowenig eingerechnet wie die zu zahlenden Zinsen für die kommenden 30-40 Jahre!

Der Amtsausschuss hatte 2018 beschlossen das Gebäude nur zu realisieren, wenn die Kosten 5,3 Millionan Euro nicht überschreiten. Dies wurde in der Sitzung vom 28.01. als „utopisch“ bezeichnet und es wurde für einen neuen Kostenkorridor von 8-9 Mio Euro abgestimmt, die Vertreterinnen von drei amtsangehörigen Gemeinden stimmten dagegen.

Dieser höhere Kostenrahmen soll am 25.02. in der öffentlichen Sitzung des Amtsausschusses ebenfalls beschlossen werden. Sollten nicht zunächst an dieser Stelle die Planungen für das Gebäude mit Standort Felde unterbrochen werden um die Möglichkeiten für das neue Amtsgebäude zu überdenken? Der Plan für die Ertüchtigung des bestehenden Gebäudes wurde ja vor allem verworfen, da es für ca. 1 Million Mehrkosten ein komplett neues Amtsgebäude geben sollte…

Rechenbeispiel: Umgerechnet auf jede/n Bürger/in des Amtes Achterwehr wäre die Kostenverteilung bei Gesamtkosten von 4 Millionen Euro 318 Euro, bei 9 Mio bereits 716 und bei 11 Mio wären es 876 Euro.

 

Link zu Artikel auf „kn-online.de“ vom 22.01.20 über die Vorstellung des Entwurfes

„Kulturverein Region Westensee e.V.“ gegründet!

Am 17.01.20 versammelten sich etwa 50 interessierte Einwohnerinnen und Einwohner aus dem Bereich des Naturpark Westensee im Landkrug Mielkendorf mit dem Ziel einen Kulturverein zu gründen. Dazu aufgerufen hatte Erik Schlicksbier in einer groß angelegten Werbeaktion mit Plakaten, Zeitungsartikeln sowie einer Website, auf der sich  bereits ein Satzungsentwurf und verschiedene Ideen fanden.

Es wurde zunächst ausführlich darüber diskutiert, welche Ziele ein Kulturverein verfolgen sollte und welche Werbe- bzw. Informationskanäle am besten geeignet sind, um Kulturinteressierte der Region mit Kulturschaffenden zu verbinden. Anwesende Künstlerinnen und Künstler machten deutlich, dass es durchaus Potenzial gibt, jedoch die Vernetzung untereinander besser werden müsse.

Da der Wille nach der Gründung des Vereins vorhanden war, stellte der Versammlungsleiter Schlicksbier schließlich die Frage, wer denn bereit wäre für die verschiedenen Posten des Vorstandes zu kandidieren. Nach anfänglichem Zögern meldeten sich neben Schlicksbier selbst weitere vier Kandidatinnen und Kandidaten aus Mielkendorf und Achterwehr. Auch für den Beirat sowie zwei KassenprüferInnen gab es interessierte Menschen, die jeweils in Blockwahl von den anwesenden Gründungsmitgliedern gewählt wurden.

Der Satzungsentwurf wurde an einigen Stellen noch angepasst bis die endgültige Version einstimmig beschlossen wurde. Auf der Website des Vereins werden alle Informationen sowie die aktuelle Satzung in den nächsten Tagen hinterlegt:

Website Verein: https://kvrw.org/

Wer über informiert bleiben möchte, kann sich auf der Seite kvrw.org/ in die Mailingliste eintgragen (ganz unten auf der Seite)

Auszug aus der Satzung des „Kulturverein Region Westensee e.V.“:

Der Zweck des Vereins ist die Förderung und Belebung des kulturellen Lebens in der Region Westensee. Diesem Zwecke dienen unter anderem folgende Aufgaben:
Bildung eines Forums für Kulturschaffende und Kulturinteressierte, sowie einer Vernetzung von Kulturinstanzen und Kulturabteilungen, die ähnliche Ziele verfolgen
Förderung der kulturellen Vielfalt in der Region
Pflege und Entwicklung des Kultur- und Heimatbewusstseins
Pflege historischen Kulturgutes
Ausrichtung kultureller Veranstaltungen und Ausstellungen
Erhalt und Weiterentwicklung von Kulturlandschaften.

Facebook: https://www.facebook.com/kulturvereinregionwestensee
Instagram: https://www.instagram.com/kulturrw
Twitter: https://twitter.com/kulturrw

Allris unter Linux

Das (All)gemeine (R)ats(i)nformations(s)ystem hat in unserer Amtsverwaltung und damit auch in die Arbeit des Gemeinderats Achterwehr Einzug gehalten. Es wird für die Betriebssysteme von Microsoft und Apple, sowie für das von Google zur Verfügung gestellt. Leider nicht, was ich sehr bedaure und auch nicht für zeitgemäß halte, für Linux. Das ist aber ein anderes Thema.

Die Informationen, wie man Allris unter Linux zum Laufen bekommt ist dort draußen verfügbar und sehr gut dokumentiert, allerdings gut verteilt. Ich werde daher die Tutorials hier nicht noch einmal wiederholen, sondern nur den Ablauf mit den dazugehörigen Links.

Der Prozeß lief in meinem Fall reibungslos (Lubuntu auf Lenovo x230) und dauerte, was sicherlich von verschiedene Faktoren abhängt, ca. 1,5h.

Prinzipieller Ablauf

Wie oben erwähnt, wird Allris für Android zur Verfügung gestellt. Also benötigt man erstmal eine Art Wrapper oder Container, der Android unter Linux zum Laufen bringt. Hier kommt Anbox zum Einsatz. In dieser Umgebung kann dann die Allris-App installiert und ausgeführt werden. Da Anbox z.Zt. nur als sog. Snap vorliegt, ist vorher Snapcraft zu installieren, wenn nicht schon in der entsprechenden Distribution vorhanden.

Snapcraft

Da von Canonical, wird Snapcraft dankenswerter Weise für alle großen Distributionen angeboten.
Die Installationsanweisungen sind gut und klappten in meinem Fall problemlos. Ich gehe hier nicht weiter darauf ein.

Installation von Snapcraft auf verschiedenen Distributionen

Anbox

Nachdem Snacpcraft nun läuft, kann das entsprechende Installations-Abbild (Snap) für Anbox installiert werden. Auch hier ist die Installation straight forward, so daß ich hier, wie oben, nur den Link zum Tutorial poste.

Installation von Anbox

Allris in Anbox installieren.

Leider habe ich von Allris in freier Wildbahn nur die Version 1.7.6.5 gefunden, was nicht ganz aktuell ist. Fehlt also nur noch die Installation des Allris Paketes.
Nach der Installation kann dann schlussendlich mit anbox.appmgrder App-Manager gestartet werden.
Der Einfachheit halber würde ich mir dazu dann noch einen Launcher anlegen… Das Icon dazu finde ich auch noch 😉

Ausblick

Wie erwähnt, habe ich nicht die ganz aktuelle Version, wie sie im Playstore zu haben ist, gefunden. Hier wäre es sicherlich nett, den PlayStore in Anbox zum Laufen zu bringen, wie es jemand hier offenbar geschafft hat. Evtl. lässt sich ja auch tatsächlich eine aktuelles apk vom Anbieter bekommen. Fragen kost‘ ja bekanntlich nix…

„Planet im Aufbruch“ 1. Kunst & Klima Ausstellung in der GAK

Eröffnung am Sonntag, dem 20. Oktober 2019, um 11 Uhr

Flyer Aufbruch

Flyer: http://www.gak-achterwehr.de/documents/Flyer-Aufbruch.pdf

BlütenReich Achterwehr

Bereits am 07.09.2019 hatten die Gemeinde Achterwehr unter der Leitung der Bürgermeisterin Anne Katrin Kittmann, der Schleswig-Holsteinische Heimatbund und der Naturpark Westensee-Obere Eider e.V. zur Regionalveranstaltung „BlütenReich“ in den Sitzungssaal des Amtes Achterwehr eingeladen. Verschiedene Gastredner, u.a. Herr Prof. Holger Gerth, Landesnaturschutzbeauftragter, Herrn Norbert Voigt, Schleswig-Holsteinischer Heimatbund gaben einen Einblick in die hohe Komplexität, also die stark verflochtenen Abhängigkeiten, unserer heimischen Naturflächen. Herr Voigt erinnerte daran, wie wichtig die Bestäuber im Speziellen und die Gesamtheit der Insekten im Allgemeinen für uns Menschen sind. Er stellte in verschiedenen, kurzen Beispielen vor, welche einfachen, gleichfalls aber sehr effektiven, Maßnahmen auf jeder Gemeindefläche und in jedem privaten Garten ohne große Kosten durchgeführt werden können, um den heimischen Insekten weiterhin Nahrung und Schutz zu geben. Rasenflächen sollten z.B. nicht mehr durch fortwärendes Mulchen (Rasenmähroboter) in eine grüne Monokultur verwandelt werden, sondern einfach ’stehen‘ gelassen werden. Totholz, Steine, lose bewachsene Flächen, sowie Knicks mit Rankpflanzen und Brennnesseln sind ein wichtiger Lebensraum für eine Vielzahl von Insekten. Der Bienenexperte riet weiterhin dazu, einen abwechslungsreichen Garten mit vielen offen blühenden, da geschlossene Wuchsformen zu wenig Nektar enthalten, Pflanzen, Stauden und Gehölzen anzulegen, die das ganze Jahr über blühen und somit Nahrung für Insekten bereitstellen.

Der eher theoretische erste Teil wurde dann von Herr Lennart Bendixen mit einem beeindruckend professionellen Diavortrag gestaltet, der mit wunderschönen und faszinierenden Fotos aus seinem naturbelassenen Garten in der Nähe von Kappeln angefüllt war. Von springenden Fröschen, jagenden Grabwespen und angeberischen Fliegen, die sich für Wespen ausgeben, wurde in tollen Detailaufnahmen berichtet.

Zusammenfassend erging der Appell, weniger Mode und mehr Natur im Garten zuzulassen und wiederzuentdecken, wie schön und vielfältig und faszinierend die Natur um uns herum eigentlich ist, wenn man sie nur läßt. Eigentlich ganz einfach.

Erstes Achterwehrer Weinfest

Um die Geselligkeit im Dorf zu fördern, Nachbarn kennen zu lernen oder wieder zu treffen und Wein zu kosten, fand am 21.09. das erste Achterwehrer Weinfest statt.
Rüdiger Grigoleit orderte den Wein aus seiner alten Heimat Groß Umstadt, dazu kam
Secco aus Rheinhessen und Traubensaft aus dem Rheingau.
Die Entwicklungsräume in der Dorfstraße boten den entsprechenden Rahmen und dann
hatten wir auch noch unglaublich schönes Spätsommerwetter.
Eine perfekte Mischung!

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Etwa 50 BesucherInnen fanden den Weg dorthin und verlebten einen feuchtfröhlichen
Abend unter einem funkelnden Sternenhimmel.
Über eine Wiederholung im nächsten Jahr denken wir gerne nach. Wir freuen uns, wenn
die Eine oder der Andere unser Orgateam unterstützt.
Eure Grit und Rüdiger.

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TNG: Was passiert mit laufendem Vertrag?

Seit Wochen wird in Achterwehr gebuddelt und gepflastert, mittels Erdraketen werden Zugänge von der Hauptleitung zum Haus geschaffen und neue Kästen werden aufgestellt. Wenn dann alles fertig ist und die Glasfaserleitungen in die orangefarbenen Leerrohre eingeblasen werden haben wir schnelles Internet.

Was passiert jedoch mit dem laufenden Vertrag z.B. bei der Telekom, bei Versatel oder 1&1? Diese Frage tauchte in den letzten Tagen vermehrt auf. Hier sind die Antworten:

Mit dem Abschluß des Vertrages bei TNG wurde in der Regel eine Erlaubnis erteilt, den bestehenden Vertrag bei dem Telekommunikationsanbieter zu kündigen. Dies erfolgt erst nach Fertigstellung, also dann wenn der Anschluß im Haus bereit für das Empfangen von Daten mittels Glasfaser möglich ist, da es eine Versorgungspflicht gibt.

Der Vertrag wird dann fristgemäß gekündigt und läuft bis zum Ablauf des regulären Termins weiter und muss auch vom Kunden bezahlt werden. Erst dann wird die Telefonie auf TNG umgeschaltet und auch erst dann stellt TNG die Leistung in Rechnung. Auch die Mindestvertragslaufzeit von 2 Jahren beginnt mit dem Termin der Leistungserbringung.

Wer schon vorher schneller surfen möchte, kann dies ohne Mehrkosten machen: Entweder einen zusätzlichen eigenen Router an den Übergabepunkt anschließen oder einen Router von TNG mieten (ca 5€/ Monat) Der bisherige Router muss parallel für die Telefonie angeschlossen bleiben!

Es wird also nicht doppelt gezahlt, obwohl die rasante Internetgeschwindigkeit bereits genutzt wird.

 

Danke für ein schönes Dorffest!

Letztes Wochenende, genauer vom 14. bis zum 16.6., fand das Dorffest in Achtwehr statt. Nach einem traumhaften Auftakt am Freitagabend mit dem traditionellen Dorflauf bestehend aus Bambinilauf um den Ehrenhain, sowie der einfachen und doppelten Redderrunde standen die Anzeichen im wahrsten Sinne des Wortes auf Sturm, denn die Prognose für Samstag sah äußerst übel aus. So kam es denn auch – es kübelte wie aus Eimern. Aber alle versammelten Kinder, Eltern und aller Gäste ließen sich nicht abschrecken und trotzdem dem schlechten Wetter („Flüssiger Sonnenschein!“) mit bester Laune und norddeutschen Klamotten. So kam dann abends auch der verdiente Sonnenschein und das Vogelschiessen konnte stattfinden! Das ebenfalls traditionelle Sonntagsfrühstück rundete wieder einmal ein schönes und, trotz zwischenzeitlich viel Regen, gutgelauntes dorffest ab.

Hier nocheinmal einen großen Dank an die vielen Helfer und das Team der Dorffest-AG, sowie der Feuerwehr, die alle tatkräftig unterstützt haben.

Und nicht vergessen: Nach dem Dorffest ist vor dem Dorffest!

Ach ja: Das Nachtreffen findet am Freitag, den 21.06.2019 im FW-Gerätehaus in Achterwehr statt. Die Dorffest-AG lädt alle, die gerne bei der Planung für das nächste Jahr mithelfen wollen, herzlich zur Nachbesprechung bei Grillen, etc. ein.

Ankündigung: Gemeinsames Bosseln!


Achtung: Der unten angekündigte Termin kann leider nicht stattfinden!


Liebe Achterwehrer und Schönwohlder EinwohnerInnen,

wir, Wolfgang und Rüdiger, planen für Samstag, den 16.03.2019 ein gemeinsames Bosseln!

Alle Interessenten treffen sich um 15:00 Uhr beim Griesenbötel.
Das Bosseln wird ca. 3 Stunden dauern.
Mitgeführt werden Getränke und Snacks, für die eine Kostenpauschale erhoben wird.

Der Abschluss findet dann ab ca. 18:00 Uhr bei einem gemeinsamen Grünkohlessen im Griesenbötel statt. Vegetarier können natürlich als Alternative Nudeln mit Pilzen und/ oder Salat bekommen.
Die Kosten in der Gaststätte sind von jedem selbst zu tragen.

Falls jemand nicht am Bosseln teilnehmen will oder kann, ist natürlich die Teilnahme am gemeinsamen Abschluss im Griesenbötel möglich!

Wolfgang und Rüdiger